Bildformat-Konverter

JPEG-, PNG- und WebP-Bilder lokal mit Vorschau, Qualitätsregelung und Größenvergleich konvertieren.

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So funktioniert es

Wählen Sie ein JPEG-, PNG- oder WebP-Bild (bis 30 MB und 40 Megapixel). Das Werkzeug konvertiert es sofort: in WebP oder, wenn das Original bereits WebP ist, in JPEG, und zeigt beide Versionen nebeneinander mit ihren Abmessungen und Dateigrößen an. Wenn Sie das Format ändern oder den Regler „Qualität“ verschieben, wird automatisch neu konvertiert; die Schaltfläche „Konvertiertes Bild herunterladen“ speichert das Ergebnis unter dem ursprünglichen Namen mit dem Zusatz -converted und der neuen Dateiendung (zum Beispiel photo-converted.webp); ungewöhnliche Zeichen werden zu Bindestrichen.

JPEG eignet sich für Fotos, unterstützt aber keine Transparenz; transparente Bereiche werden daher mit Weiß gefüllt. PNG ist verlustfrei und erhält Transparenz; damit ist es das Format für Logos, Screenshots und Grafiken mit scharfen Kanten, doch als PNG gespeicherte Fotos sind meist deutlich größer. WebP erhält Transparenz und ist bei vergleichbarer Qualität oft kleiner als JPEG. Unter 100 % ist es verlustbehaftet; bei 100 % speichern Chrome und Edge es verlustfrei. Der Regler „Qualität“ (10–100 %, standardmäßig 85 %) gilt für JPEG und WebP; die PNG-Ausgabe ist immer verlustfrei.

Breite und Höhe des Bildes bleiben erhalten. Bei der Konvertierung wird das Bild im Browser neu gezeichnet; Kamera-Metadaten wie Datum, Kameramodell und GPS-Standort werden daher nicht in die neue Datei übernommen, und hochkant aufgenommene Fotos werden richtig herum gespeichert statt mit einer Ausrichtungsangabe. Ein animiertes Bild wird zu einem einzelnen Standbild, meist dem ersten Einzelbild.

Konvertieren kann verlorene Details nicht wiederherstellen: Ein in PNG konvertiertes JPEG behält seine Kompressionsartefakte und wird nur größer. Wird eine verlustbehaftete Datei mehrmals oder mit niedriger Qualität konvertiert, summieren sich die Verluste; arbeiten Sie daher nach Möglichkeit mit dem Original. Safari und alle Browser auf iPhone und iPad können auf diese Weise keine WebP-Dateien erzeugen und liefern stattdessen PNG; das Ergebnis zeigt das Format, das Sie tatsächlich erhalten haben.

Alles geschieht auf Ihrem Gerät. Das Bild wird weder zu nTools noch zu einem Konvertierungsdienst hochgeladen.

Beispiel

  • Handyfoto, JPEG → WebP mit 85 %Meist eine deutlich kleinere Datei ohne sichtbaren Unterschied; das Ergebnis zeigt die genaue Änderung in Prozent.
  • Logo mit transparentem Hintergrund, PNG → JPEGDer transparente Hintergrund wird weiß, weil JPEG keine Transparenz speichern kann. Wählen Sie WebP oder bleiben Sie bei PNG, um sie zu erhalten.
  • Screenshot, PNG → WebPOft deutlich kleiner, aber mit den voreingestellten 85 % ist WebP verlustbehaftet, und kleiner Text kann unscharf werden; prüfen Sie die Vorschau oder verwenden Sie 100 %.
  • JPEG → PNGEine größere Datei mit demselben Bild: PNG behält jedes Pixel unverändert bei, einschließlich der JPEG-Artefakte.

Häufige Fragen

Beeinflusst die Qualität die PNG-Ausgabe?

Nein. Die PNG-Ausgabe ist in diesem Werkzeug verlustfrei; die Qualitätseinstellung gilt für die verlustbehaftete JPEG- und WebP-Kodierung.

Warum ist die konvertierte Datei größer als das Original?

Meist, weil ein Foto als PNG gespeichert oder eine gut komprimierte Datei mit höherer Qualität erneut gespeichert wurde. Versuchen Sie es mit WebP oder JPEG bei niedrigerer Qualität.

Wird der Standort aus meinem Foto entfernt?

Ja, aus der konvertierten Datei. Sie entsteht ausschließlich aus den Pixeln; EXIF-Daten, einschließlich GPS-Koordinaten, werden daher nicht kopiert.

Kann ich HEIC oder AVIF konvertieren?

Dieses Werkzeug akzeptiert JPEG, PNG und WebP. Für HEIC-Fotos vom iPhone verwenden Sie den HEIC-zu-JPEG-Konverter.

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